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Stefan Ruthner

Stefan lebt mit seiner Frau Siegi in der "Metropole Oberneuching" bei Erding. Während ihr gemeinsamer Sohn mittlerweile in München studiert, genießen die beiden das Leben zwischen ländlicher Ruhe und der Nähe zur Stadt.

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Wenn Stefan nicht gerade Menschen in Aufstellungen begleitet, arbeitet er im Vertrieb eines Softwareunternehmens in München.

 

Die Begegnung mit Menschen, ihre Geschichten und die Frage, was sie bewegt, ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch sein berufliches und persönliches Leben.

MEIN WEG

"Worum geht´s?"

Mich interessiert an Familienaufstellungen vor allem eines: das, was hinter der Oberfläche wirkt. Oft tragen Menschen Dinge in sich, die nicht zu ihnen gehören – alte Bindungen, unausgesprochene Gefühle oder Bewegungen aus dem Familiensystem, die weiterwirken.

 

In der Aufstellungsarbeit erlebe ich immer wieder, wie viel sich verändern kann, wenn das, was bislang verborgen war, seinen gemäßen Platz findet. Dafür braucht es aus meiner Sicht keinen starken Eingriff von außen, sondern vor allem Präsenz, Klarheit und einen sicheren Rahmen.

 

Mein eigener Weg wurde stark durch die Arbeit von Bert Hellinger und einer 2 jährigen Ausbildung zum Familienstellen geprägt. Begleitet wurde ich dabei unter anderem von Günter Schricker, Marianne Franke-Gricksch und Hermann und Evelyne Furthmeier, sowie Andreas Lechner. Über einen langen Zeitraum hinweg war ich intensiv in Aufstellungen eingebunden und durfte sehr viel als Stellvertreter erleben.

 

Diese vielen Erfahrungen haben mein Verständnis von Aufstellungsarbeit wesentlich geprägt: Nicht der Aufsteller steht im Mittelpunkt, sondern das System selbst. Ich vertraue darauf, dass in jedem Menschen und in jedem System bereits eine Bewegung zur Ordnung und zum Wesentlichen vorhanden ist.

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Wie ich arbeite

Die Stille

Stille bedeutet, auf Worte zu verzichten. Denn Worte führen leicht in den Kopf – weg vom Spüren, weg vom Körper. In der Stille wird wahrnehmbar, was jenseits von Gedanken bereits da ist.

Das System

Das System trägt bereits die Informationen und Bewegungen in sich, die für den nächsten Schritt wichtig sind. Ich folge dem, was sich zeigt, statt etwas vorzugeben.

Die Bewegung

Die Bewegung der Seele trägt alles in sich. Sie zeigt, was ist, ohne zu bewerten oder zu erklären. In ihr wird sichtbar, was vorher verborgen war – vollständig, unmittelbar und oft überraschend klar.

„In der Aufstellung wurde sichtbar, was lange unbewusst gewirkt hat. Diese Erfahrung hat etwas in mir in Bewegung gebracht, das bis heute nachwirkt.“

— Jemand der sein Thema aufgestellt hat über die Erfahrung der systemischen Arbeit

So können wir uns kennenlernen

Ein erster Schritt braucht Mut, aber oft reicht schon ein kurzes Gespräch, um Klarheit darüber zu gewinnen, ob eine Familienaufstellung der richtige Weg für Dich ist.
Ich nehme mir Zeit für Dein Anliegen und begleite Dich mit Ruhe und Präsenz.

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